Am anderen Ende der Sehnsucht
Was macht eine Liebesgeschichte zu etwas Besonderem? Natürlich das Besondere. Und der Autor wäre nicht er selbst, wenn er sich zu einer Geschichte über die Liebe hätte hinreißen lassen, ohne nicht etwas ganz und gar Eigentümliches, eben das Besondere erzählen zu wollen.
Er verzichtet dabei auf Kitsch, auf Rosarot, erzählt hingegen über Verletzlichkeit, Sehnsucht und die Unsterblichkeit wahrer Emotionen, zieht die Leserschaft mit großer Sanftheit, Tiefe und stilistischer Brillanz in die teils mystisch anmutende Geschichte, welche einen schon nach wenigen Seiten nicht mehr loslassen lässt. Dabei bedient er sich im Verlaufe der Erzählung ganz bewusst auch solcher Sprachformen, die die Leserschaft förmlich in die Zeit der Romantik versetzt und diese so mit noch größerer Intensität in das Geschehen eintauchen lässt.
Erzählerisch und sprachlich ein kleines Meisterwerk, und wie bei diesem Autor nicht anders zu erwarten, mit einem überraschenden und absolut großen Finale.
ISBN Printbook: 978-3-754126-21-9
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Auszug aus Lesermeinungen und -zuschriften:
"Ein wenig aus der Zeit gerückt platziere ich für mich die Geschichte im Verlaufe dann in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Einiges in den Landschafts-beschreibungen erinnert im Stil an Theodor Fontane - Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Auch entdecke ich hier und da im Ausdruck Parallelen zu Arthur Schnitzler. Die Dialoge in direkter Sprache für mich ein reines Lesevergnügen!"
"Eine wirklich schöne Geschichte mit großer Tiefe. Und völlig anders als Ihre bisherigen Werke. Dass Sie so schreiben können, hat mich mehr als überrascht. Sie sind sehr talentiert."
Aber es gibt auch Liebesgeschichten, die anders sind, und nicht auf Dummheit, Leichtfertigkeit und Ignoranz beruhen, mitunter, zu allem Unglück, dennoch zur Tragödie werden können. Diese Geschichten sind dann mit Recht ganz tief im Herzen berührend, erlösend für den Fall, dass sich diese vielleicht sogar noch zu einem guten Ende wenden. Derlei Geschichten verdienen sodann ein Gütesiegel, denn nur sie berichten uns über die wahre Liebe zwischen zwei Menschen, nicht einseitig, nicht von Äußerlichkeiten getrieben oder verführt, nicht in Kitsch gekleidet.
Auch deshalb, weil sie vielleicht tatsächlich vom Leben selbst geschrieben wurden? Das Siegel verdienen sie aber nicht allein deswegen. So denn auch, weil sie die Wahrhaftigkeit der Liebe erfassen, und nur diese verdient es dann diesen so großen Namen auch mit Recht zu tragen.
Weil sie unendlich ist. Über alle Grenzen hinweg.
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Das "Halbe Haus" der schönen Winzerin Isabella - so zumindest stellte es sich der Autor vor.

Und gesehen hat er es auch in dem Städtchen, in dem die Geschichte spielt. Bernkastel-Kues, an der wunderbaren Mosel.







